Am Sonntag wechselten wir dann Richtung Gardasee. Das Navi führte uns zunächst eine abenteuerliche Strecke über die Brge - wie immer enge Straßen, steile Auffahrten, Nadelöhrkehren und Serpentinen. In Malcesine angekommen leitete es in Irrfahrten durch die Stadt auf der Suche nach dem Campingplatz. Es leitete uns eine Auffahrt steil hinauf die immer enger wurde. Unsere Rettung war dann der Innenhof einer Pension wo Ellen unter Aufbietung ihrer Fahrkünste auf engstem Raum wenden konnte. Zum Glück konnte uns dort dann eine deutschsprechende Angestellte erklären wo wir hin mussten. Eine abenteuerliche Zufahrt, aber ein kleiner gemütlicher Campingplatz mit nur 12 Stellplätzen. Ideal gelegen direkt an der belebten Innen“Stadt“ und dem Zugang zum See.